Godspeed - Die Reise beginnt
[Rezension]






Die 17-jährige Amy ist einer der eingefrorenen Passagiere an Bord der "Godspeed". Sie und ihre Eltern sollen am Ende der Reise zu einem neuen Planeten wieder erweckt werden – 300 Jahre in der Zukunft. Doch Amys Kühlkasten wird zu früh abgeschaltet. Wollte jemand sie ermorden? Gewaltsam ins Leben zurückgerissen, findet sie sich in einer fremden Welt wieder, in der alle Menschen einem tyrannischen Anführer folgen. Nur einer widersteht: der rebellische Junior, der sich fast magisch angezogen fühlt von Amy. Gemeinsam versuchen die beiden, den schrecklichen Geheimnissen der "Godspeed" auf die Spur zu kommen. Doch kann Amy Junior trauen? (Verlag)











Autor: Beth Revis
Genre: Jugendbuch, Dystopie
Reihe: Godspeed
Band 1: Die Reise beginnt
Band 2: Die Suche
Band 3: Die Ankunft
Format: Gebunden
Seiten: 445
Preis: Preisbindung aufgehoben
ISBN: 9783791516769 





Von Godspeed habe ich mir sehr viel erhofft, denn ich liebe gute Dystopien und diese klang doch sehr vielversprechend. Mit hohen erwartungen habe ich also begonnen, es zu lesen. Leider fiel mir der Einstieg in die Geschichte nicht so leicht und ich kam nicht wirklich voran mit dem Lesen. Also habe ich nach ein paar Seiten erst einmal mit diesem Buch pausiert und mich anderen gewidmet.

Als ich das Buch später wieder zur Hand genommen habe, wurde ich dann doch positiv überrascht. Denn einmal in der Geschichte drin, wollte ich nicht mehr aufhören zu lesen und abe es dann auch in wenigen Stunden beendet.

Die Geschichte wird abwechselnd von Amy und Junior erzählt. Die beiden Protagonisten waren mir auf Anhieb sympathisch und ich habe ihre Geschichte gerne mitverfolgt. Auch der Scheibstil ist sehr angenehm flüssig geschrieben, sodass das Buch sich nach den erwähnten Einstiegsschwierigkeiten zu einem echten Page-Turner entwickelte. Dabei half es auch, dass keine unnötigen Fremdwörter benutzt wurden und die Begriffe die zu dieser dystopischen Welt gehören immer sofort und verständlich erklärt wurden. Somit hatte ich überhaupt keine Probleme, die Handlung zu verfolgen. Außerdem wurde auch das Schiff, die "Godspeed", sehr gut beschrieben und ich konnte mir alles super vorstellen. Die Handlung entwickelte sich immer mehr und es wurde mehr und mehr Spannung aufgebaut. Gegen Ende wurde ich einige Male sehr überrascht und ich bin mit dem Ende des ersten Teils sehr zufrieden. Ein bisschen Luft nach oben gibt es noch und durch die Startschwierigkeiten vergebe ich 4,5/5 Punkte.


Insgesamt eine sehr spannende und interessante Dystopie und ein viel versprechender Reihenauftakt, den ich Dystopie-Fans, und solchen die es noch werden möchten, nur sehr empfehlen kann!



1 Kommentar:

  1. Das ist doch schön zu hören, dass es dir auch so gut gefallen hat, wie mir damals. Die Startschwierigkeiten auf den ersten Seiten hatte ich auch ein bisschen^^

    Liebe Grüße,
    Katja :)

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